Neue Immobilienplattform gestartet

IFG Ingolstadt baut umfangreiches Leerstandskataster auf

Auf Wunsch mit Schnittstelle zu Maklersoftware
Auf Wunsch mit Schnittstelle zu Maklersoftware

KIP – die Kommunale Immobilienplattform Ingolstadt ist gestartet. Ein erster Einblick.

Im Verwaltungsrat der IFG Ingolstadt AöR gab es erste Informationen zu einer neuen Immobilienplattform. immonews.IN, der Nachrichtendienst für Immobilienpreise und Mieten im Großraum Ingolstadt, zitiert aus der Verwaltungsvorlage: Der Anbieter immovativ bietet der IFG demnach nicht nur die Software aReal zum Aufbau eines umfangreichen Leerstandskatasters an, sondern zugleich auch eine eigene Kommunale Immobilienplattform (KIP). Die KIP Ingolstadt (//www.kip.net/bayern/ingolstadt) ist technisch bereits installiert und soll nun sukzessive zum Leben erweckt werden.

Erste Eigentümer und Makler sowie städtische Ansprechpartner sind bereits über die Einführung der KIP informiert und stellen ihre Angebote ein. Zukünftig können hier Eigentümer Gewerbe- und Wohnflächen selbständig und kostenfrei anbieten. Makler erhalten auf Wunsch eine Schnittstelle zu ihrer Maklersoftware, um kostengünstig und ohne großen Mehraufwand ihre Anzeigen auch hier zu platzieren.

Jeder Bürger kann sich auf der KIP über verfügbare Flächen informieren und mittels Leerstandsmelder neu entdeckte Leerstände der IFG anzeigen. In den nächsten Wochen soll die Öffentlichkeit über die lokale Immobilienplattform informiert und zur regelmäßigen Nutzung aufgerufen werden.

 

Foto: IFG Ingolstadt