Die Ingolstädter Wirtschaft in der Pandemie

IFG analysiert regelmäßig regionale und überregionale Daten

Aktualisierung des Datenblatts im monatlichen Rhythmus
Aktualisierung des Datenblatts im monatlichen Rhythmus

Die IFG analysiert seit März 2020 verschiedene Indikatoren, die Aufschluss über den Status-quo der heimischen Wirtschaft während der Pandemie liefern.

In einer Pressemitteilung an immonews.IN, den Nachrichtendienst für Immobilienpreise und Mieten im Großraum Ingolstadt, heißt es: Um die Auswirkungen der Covid19-Pandemie auf die heimische Wirtschaft besser beurteilen zu können, analysiert die IFG seit März verschiedene Indikatoren, die Aufschluss über den Status-quo liefern. Hierfür werden regionale und überregionale Daten zur Wirtschaftskraft, Umsatzentwicklung verschiedener Branchen, Arbeitsmarkt, Unternehmensinsolvenzen und die Inanspruchnahme von Finanzhilfen genauer betrachtet.

Unterstützt wird die IFG dabei von der Industrie- und Handelskammer für München und Oberbayern, der Handwerkskammer für München und Oberbayern und dem Amt für Statistik und Stadtforschung der Stadt Ingolstadt.

Ab sofort ist die Darstellung auf der Seite der IFG (//www.ingolstadt-ifg.de/corona) verfügbar. Im monatlichen Rhythmus wird eine Aktualisierung des Datenblatts veröffentlicht.

Die IFG biete für alle betroffenen Unternehmen in der Region eine Hotline an, über die sie sich Auskünfte zu Anlaufstellen, Informationsmöglichkeiten und Förderprogrammen einholen können. Das Corona-Unternehmertelefon ist ab sofort zu den üblichen Bürozeiten erreichbar unter der Rufnummer 0841 / 305-3003.

 

 

Foto: IFG / Stadt Ingolstadt